
"Standardmäßig privat" ist leicht gesagt und schwer konkret zu machen. Deshalb hier die konkrete Version: Wird ein Foto in einer SeeMyChange-Journey aufgenommen, wird es verschlüsselt und auf dem Gerät gespeichert. Es wird dabei an keiner Stelle hochgeladen — nicht zum Ausrichten, nicht zum Sichern, aus keinem Grund — außer es wird eine separate, bewusste Aktion ausgeführt, die eines von zwei Dingen tut.
Die zwei Dinge, die das Gerät verlassen können
Erstens: Wird das verschlüsselte Backup aktiviert, geht eine Kopie — bereits verschlüsselt, bevor sie das Handy verlässt — an das eigene Google-Drive-Konto. SeeMyChanges Server sind an diesem Weg zu keinem Zeitpunkt beteiligt; das Gerät spricht direkt mit dem eigenen Drive-Konto. Zweitens: Wird ein Foto im optionalen Community-Feed veröffentlicht, wird nur eine bereinigte, mit Wasserzeichen versehene Version des einen ausgewählten Fotos gesendet — nie die Originaldatei, nie der Rest der Journey.
Der Abgleich läuft auf dem Gerät, nicht auf einem Server
Der Kamera-Abgleich — das Anpassen eines neuen Fotos an den Rahmen des letzten — läuft lokal auf dem Handy, bevor überhaupt etwas gespeichert oder verglichen wird. Es gibt dafür keinen Umweg über einen Server, was auch bedeutet, dass es ohne Internetverbindung funktioniert.
Verfolge deine eigene Veränderung, privat.
Bei Google Play holenEine Kategorie ist komplett gesperrt, nicht nur per Einstellung
Baby & Kind-Journeys lassen sich überhaupt nicht in der Community veröffentlichen — nicht versehentlich, nicht durch Umschalten einer Option. Das ist auf Kontoebene gesperrt, eine bewusste Design-Entscheidung, keine veränderbare Einstellung.
Warum diese Genauigkeit wichtig ist
Eine Datenschutzaussage, die nicht konkret genug ist, um falsch sein zu können, ist eigentlich keine Aussage — sie ist eine Stimmung. Genau zu sagen, was das Gerät wann und warum verlässt, macht „standardmäßig privat“ zu etwas, das man tatsächlich überprüfen kann, statt nur glauben zu müssen.


